Friedhof
und Verschollenen-Gedenkstätte
Davita–Juanita
de Satre
Princesse
de Marécage

(Verstorben)
Schaffte bei de Satre den seltenen Karrieresprung von der
Mätresse zur Gemahlin und Mutter seiner 2 Kinder. Sie ist
leidenschaftliche
Pferdezüchterin und zum Unwillen ihres Gatten mit der Duchesse de Borgia
befreundet. Die einen
meinen sie sei der ruhende Gegenpol de Satres, andere halten sie nur
für ein
Accessoire des Princen.
Sie verstarb im Kindbett im 11 Monat des 1209 sammt dem 3. Kinde.

Eveline
Julie de Vil
Princesse
de la Bourrasque
(verschollen)

Von
Prince de Vil zum höheren Lobe des Rates geehelicht,
wurde sie bald von ihrem Mann außer Haus verwahrt.
Diese
Regelung des Zusammenlebens erwuchs aus ihrer anstrengenden
und aufbrausenden Art (gerne wird immer wieder erzählt wie sie
zu Adelstagen
tobte und die Gäste beschimpfte und ihrem Mann damit
große Schande bereitete).
Beständig hielt sich somit das Gerücht sie habe
früher in Freudenhäusern gearbeitet.
Duc De Coligny nahm sie bei sich auf und de Vil zahlte ihm Kostgeld und
Spesen
für die Verwahrung der unbequemen Gattin. Sie ist bei einem
Adelstag
verschwunden ohne sich zu verabschieden, ihre Koffer zu packen oder
ihrem Mann
ein Kind zu hinterlassen.
Über
ihren Verbleib gibt es viele Spekulationen von Entführung
über Mord
bis hin zur Vermutung, dass sie betrunken in einen Weiher gefallen sei.

Nial-Lúc
Roen de Coligny
Duc
de Belleforêt
(verstorben)

Ein
Schöngeist und Lebemann war er und ein enger Freund des
Hauses de Vil.
Er
war für die Frauen und für die Lust zu Leben und war
nicht für Konflikte und Widerstand gemacht, so wurde er von
der schwarz-roten
Garde zur Spitzelei gezwungen und dafür von seinem Freund dem
Richter de
Martien wegen Hochverrats zum Tode durch den Strick verurteilt. Er
entzog sich
der Vollstreckung indem er sich in seiner Zelle vergiftete, was die
Justiz
jedoch nicht daran hinderte, den Hochverräter fürs
Publikum hängen zu lassen.
Sein
Erbe an die Menschen Telnarons sind seine Bücher,
welche zum einen die Benimmregeln in guter Gesellschaft lehren (siehe
„Über den
Umgangen mit dem Edlen Menschen“) und zum anderen
protokollieren wie man mit
richtigem benehmen Frauen in sein Gemach bekommt (siehe „Die
verschollenen
Tagebücher des Duc Coligny).
Carmen-Magdalena-Eleonor
de Torres y la
Cerda
Baronne
de Paludismemarais
Marquise
de St.Écueil
(verstorben)

Die
verstorbene Frau des Marquis de Charpentier, sie ist auch bekannt als
die Frau,
die nie lächelte. Ob ihre Glücklosigkeit auf ihre Ehe
zurückzuführen ist oder
auf …ist nicht bekannt.
Sie
Wurde auf einem Adelstag von Unbekannten vergiftet, nach telnaronischen
Maßstäben also eine natürliche Todesursache.
André
de Torres
Vicomte
de Lézardforêt
(verstorben)

War
ein hoher Offizier in der schwarz-roten Garde und heißt
eigentlich Miguel. Nachdem die Revolution das rot-schwarze
Terror-Regime
gestützt hatte, ermordetet er seinen harmlosen
Zwillingsbruders André und nahm
dessen Identität an um in Telnaron bleiben und unter dieser
Tarnung weiter sein
boshaftes Spiel treiben zu können. Sein Plan wurde allerdings
durchkreuzt und
er wurde bei einem Sommerfest von Juan Rodrigo Sanchez dingfest gemacht
und
getötet.
.
Monique
de Cheval
Vicomtesse
de Vignoble
(verstorben)

.
Sie
war die „Weinkönigin“ von Telnaron und
Mitglied im Vorstand der Handelsgilde.
Wie andere, die auf dem „dünnen Eis“ des
Handelsgildenvorstandes wandeln
verstarb sie unter mysteriösen Umständen.
Chiara-Julie
de Charcuti
Dame
d honneur de Chênefond
(Verstorben)

Brachte
sich vor Gericht um als ihr geliebter Coligny zum Tode verurteilt
wurde. Es
wird ein Theaterstück geplant bei welchem die beiden
die zentralen
Figuren sind.

Jakob
Kreuzfeld
Narr

(verstorben)
Er
war nicht nur ein beliebter und bekannter Unterhalter
und Spaßmacher, sondern auch eines der ersten prominenten
Opfer der Zensur
durch die schwarz-rote Garde. Er war anlässlich des 2.
Telnaronschen Adelstages
zur Festburg gegangen um dort die Herschafften zu unterhalten, wurde
aber in
der Taverne gefangengenommen, da er sich in schändlicher Weise
(bzw. allzu wahrheitsgemäß)
über das schwarz-rote Regime geäußert
hatte. Bis zuletzt hat er seinen Humor
nicht verloren, dann aber vor dem Mittagbankett des nächsten
Tages doch seinen
Kopf.

Alle
Aussagen über die Charaktere sind mit Väterlich
liebendem Blick verfasst und
wollen in keinster Weise denunzieren oder verletzen, falls es doch zu
Missverständnissen
gekommen ist, bitte
ich Kontakt mit mir
aufzunehmen und es zu allseitiger Zufriedenheit zu Besprechen.
Mit
besten grüssen Peer. :)
.
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